Podiumsgespräch: Opfer der deutschen Besatzungspolitik in Polen 1939-1945.

Podiumsgespräch: Opfer der deutschen Besatzungspolitik in Polen 1939-1945. Was erinnern? Wie gedenken?

Am 11. März 2019 (18:00 Uhr) nahm Dr. Katrin Steffen am Podiumsgespräch "Opfer der deutschen Besatzungspolitik in Polen 1939-1945. Was erinnern? Wie gedenken?" in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund (In den Ministergärten 3, Berlin) teil.

Die Podiumsdiskussion wurde aufgezeignet und unter YouTube am 13.03.2019 veröffentlicht. Hier gehts zu den drei Aufzeichnungen.

22.03.2019

Nordost-Institut bei Facebook


Das Bild zeigt einen Screenshot der Facebbook-Seite des Nordost-Instituts. Beim Anklicken wird der Nutzer auf die Facebook-Seite weiterverlinkt.Das Nordost-Institut hat eine eigene Facebook-Seite eingerichtet.

Darauf finden Sie ab sofort Neuigkeiten über Aktivitäten des Instituts, über seine Partner im In- und Ausland sowie weiterführende Informationen rund um die Region Nordosteuropa.

Wir bedanken uns für Ihren Besuch, Ihre Empfehlungen und sind auf Ihre Anregungen und Kommentare auf der Seite gespannt!

 

11/2018

Buchpräsentation: "Bol'šoj terror" v Ukraine: nemeckaja operacija 1937-1938 gg

 

Cover "Bol'šoj terror" v Ukraine: nemeckaja operacija 1937-1938 gg.

Am 23. Oktober haben Vorstandsvorsitzender Professor Dr. Otto Luchterhandt, Direktor Professor Dr. Joachim Tauber, Dr. Dmytro Myeshkov, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Nordost-Institutes, und Dr. Alfred Eisfeld, ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter des Nordost-Instituts, an den Präsentationen des Dokumenten-bandes "Bol'šoj terror" v Ukraine: nemeckaja operacija 1937-1938 gg zur Geschichte der „Deutschen Operation“ in der Ukraine 1937-1938 in Kiev teilgenommen.

Die „Deutsche Operation" wurde in der Sowjetukraine durch den Befehl des NKVD Nr. 00439 vom 25. Juli 1937 gestartet. Ihr fielen ca. 70.000 Volksdeutsche und Reichsdeutsche zum Opfer.

 

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Übersetzungspräsentation "Übersetzte Geschichte"

Das Nordost-Institut veröffentlicht unter der Rubrik „Übersetzte Geschichte“ Beiträge zur deutschen Geschichte im östlichen Europa. Thesen, Forschungen, Kontroversen aus Estland, Lettland, Litauen, Polen und Russland in deutscher Übersetzung.

Hier geht es zur Seite "Übersetzte Geschichte"

und hier zu dem neu eingestellten Beitrag von:

Aleksandr I. Beznosov: Nikolajpol’skie mennonitskie poselenija v gody graždanskoj vojny (1918–1920)

[Die Nikolaipoler Mennonitensiedlungen in den Jahren des Bürgerkriegs (1918–1920)], in: Svetlana I. Bobyleva (Hrsg.): Voprosy germanskoj istorii. Sbornik naučnych trudov [Fragen zur deutschen Geschichte. Sammelband wissenschaftlicher Werke], Dnepropetrovsk 2002, S. 98-111.

 
 Letzte Aktualisierung: 02.2019

Umbauarbeiten am neuen Dienstgebäude

Die Sanierungsarbeiten am neuen Dienstgebäude in der Lindenstraße 31 in Lüneburg (Altes Zollamt) schreiten planmäßig voran. Die Lüneburger Landeszeitung berichtete in der Ausgabe vom 13.08.2018 über die Sanierungsarbeiten sowie den geplanten Umzug im Jahre 2019.

In lockerer Folge werden wir über den Baufortschritt berichten.

 
 
Das Bild zeigt den Artikel.
 
 
Artikel in der Landeszeitung
am 13. August 2018,
Ausgabe Nr. 187, S. 4
 
von Rainer Schubert
 
Abbildung/Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors

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